Beatrix Reitemeyer

Beatrix Reitemeyer

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

vielleicht erinnern Sie sich an das Thema GLEITSICHTBRILLEN, mit dem ich mich an dieser Stelle in der letzten Woche auseinandergesetzt habe. Seitdem haben mich viele Menschen besucht und auf das Thema angesprochen.

Ich hätte nicht gedacht, dass doch so viele Brillenträger nicht 100-prozentig mit ihrer Gleitsichtbrille zufrieden sind. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen noch einige Tipps zu Gleitsichtbrillen geben.

Dazu muss ich ganz kurz etwas fachlich werden. Oft ist leider die PROGRESSIONSZONE der Gleitsichtgläser zu kurz gewählt. Unter Progressionszone versteht man – einfach ausgedrückt – den Bereich zwischen Ferne und Nähe im Glas. Ist dieser zu kurz, fehlt das scharfe Sehen für mittlere Entfernungen. Dadurch treten Probleme beim Arbeiten z . B. am Computer oder beim Lesen von großformatigen Druckerzeugnissen wie Tageszeitungen auf.

Unter Umständen ist dem Brillenträger gar nicht bewusst, worin die Ursache dafür liegt, dass er die Zeitung nach vorne und hinten bewegen und den Kopf permanent nachführen muss. Bei der Auswahl der richtigen Progressionszone ist eine gute Beratung wichtig. Der Optiker muss wissen, zu welchem Zweck der Kunde seine Brille hauptsächlich benötigt.

Übrigens: Je älter man ist, desto länger sollte die Zone sein.Warum? Der Unterschied zwischen Nah- und Fernstärke wird mit zunehmendem Alter einfach größer. Ab dem 50. Lebensjahr sollte die Progressionszone wirklich ausreichend lang sein. Besitzen Sie Ihre Gleitsichtbrille schon eine längere Zeit, lohnt sich eine Überprüfung des Nahzusatzes und damit der Progressionszone auf jeden Fall.

Gerne schaue ich mir Ihr individuelles Gleitsichtproblem einmal genauer an. Eine Beratung ist kostenlos.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch Ihnen zu einem besseren Sehen verhelfen könnte. Sie finden unser Fachgeschäft BLICKFANG OPTIK in der Neustraße 66, nur 100 Meter von der Südallee entfernt.

Ihre Beatrix Reitemeyer